„Solche Killerspiele, die virtuell Menschen ermorden…“

9 Responses to “„Solche Killerspiele, die virtuell Menschen ermorden…“”


  1. 1 spanksen 20. Oktober 2009 um 13:29

    First of all, das die betroffenen Personen für dieses Thema extrem sensibilisiert sind ist völlig verständlich und nachvollziehbar.
    Allerdings macht diese Aktion, spiele in einen Container zu werfen, überhaupt keinen Sinn. Wir hier in Deutschland haben ja schon die schärfsten Bestimmungen diesbezüglich überhaupt. Wo wollen sie anfangen und wo aufhören zu verbieten. Nein, der Ansatz ist leider völlig der falsche. Ich hoffe das bald endlich mal ein vernünftiger Dialog stattfinden wird.

  2. 2 Christian 20. Oktober 2009 um 16:00

    Natürlich sind die Betroffenen traumatisiert, aber die Schuld einzig und allein den ach so bösen „Killerspielen“ zuzuschreiben, ist ja wohl auch keine Lösung. Diese dann auch zu sammeln und vernichten zu wollen, hat in der Tat etwas von einer Bücherverbrennung, wie es sehr treffend bei Sephix und Pirat Andi Popp zu lesen ist. Ich find die Bezeichnung nicht mal übertrieben, denn was anderes als eine Zerstörung angeblich „schlechten“ Gedankenguts ist das nicht.

    Und ein Dialog wird so lange nicht stattfinden, wie es starrsinnige Politiker und vor allem Propaganda betreibende Medien gibt, denn die 2, 3 Games, die da im Container liegen, wurden auch nur für die Kamera hineingeworfen, wie man hier sieht…

  3. 5 Sephix 21. Oktober 2009 um 00:27

    Da verlinkt er mich schon wieder😉
    Hab gerade noch mal was dazu geschrieben… Wollte es mir eigentlich sparen, weil ich die Veranstaltung nicht ernst nehmen kann, aber da auch der SWR einen äußert fragwürdigen Beitrag dazu hatte, kann ich mein Maul einfach nicht halten…

    Hardy erzählt aber auch einen Mist „Killerspiele, die virtuell Menschen töten“. Da wäre der Name des Spiels ja fast schon gerechtfertigt, wenn die Games das alles selbst machen würden. Dass die Unwissenheit derer noch weiter geht, zeigt auch deren Website, wo man Folgendes unter den Zielen findet:

    Verbot von Killerspielen die dazu dienen Menschen zu ermorden.

    Von dem fehlenden Komma fang ich nicht an, obwohl Interpunktion gerade bei solchen Vereinen nicht verkehrt wäre, aber seit wann tötet man mit Games Menschen? Columbine, Erfurt, Winnenden; sind da nicht alle mit Waffen rumgerannt? Und schmeißen die sich in Afghanistan gegenseitig Spiele-DVDs an die Birne?

  4. 6 Dr. Borstel 21. Oktober 2009 um 13:51

    Auch als Nicht-Ego-Shooter-Spieler stimme ich dir vollkommen zu. Stupider als das geht gar nicht …

  5. 7 Christian 23. Oktober 2009 um 09:21

    @Sephix: Dann nehm ich den Link eben wieder raus😛 Aber hast recht, genau auf diese Ahnunglosigkeit wollt ich hinaus. Wer meint, dass Spiele Menschen töten, leidet doch wohl eindeutig an Realitätsverlust…

    @Borstel: Ne gute Meinung ^^


  1. 1 Terror lohnt sich nicht mehr « Wolkenclouds Blog Trackback zu 20. Oktober 2009 um 11:13
  2. 2 Terror lohnt sich nicht mehr | Wolkencloud Trackback zu 25. März 2010 um 08:24

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s




Archive

Hier bloggt:


%d Bloggern gefällt das: