Archive for the 'Filme' Category

An epic of epic epicness?

Scott datet Knives, aber dann trifft er Ramona und weiß sofort, dass sie das Mädchen seiner Träume ist. Dummerweise muss er vorher ihre sieben bösen Exfreunde besiegen und nebenbei mit seinem eigenen Leben sowie der unendlich traurigen Vergangenheit zurechtkommen. Und wer guckt dabei nur zu, ohne etwas zu unternehmen? Das dürfte ich sein, so geschehen letzte Woche in einem winzigen, durchaus liebenswerten Kino im kornischen Ferienort Penzance. Meine spoilerfreie Meinung gibt es ungekürzt, nur hier und genau jetzt!

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Coming up next: Peacock

Gilt es eigentlich noch als schlechtes Zeichen, wenn Filme direkt für den DVD-Markt veröffentlicht werden? Ich glaube, das kann man nicht mehr so allgemein sagen. Aktuelles Beispiel für eine potentiell großartige Direct-to-video-Produktion: Peacock, ein unscheinbarer Film, der gleich zwei von mir kulthaft verehrte Schauspieler vereint.

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Peter Jacksons Knochen

Susie Salmon wurde nur 14 Jahre alt. In einer magischen Welt zwischen Himmel und Erde gefangen, beobachtet sie, wie ihre Familie und Freunde mit ihrem gewaltsamen Tod fertig werden und ihr Mörder sein unauffälliges Leben fortsetzen kann.

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Scott Pilgrim: Rück- und Ausblick

Die Scott Pilgrim-Manie verbreitet sich zur Zeit wie ein Lauffeuer, Schuld daran ist vor allem Edgar Wrights Verfilmung des Stoffes, die hierzulande dummerweise erst zu Beginn des nächsten Jahres in die Kinos kommt.

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He slimed me

Über Ghostbusters braucht man eigentlich nicht viel zu schreiben – schätzungsweise jeder dürfte den Film kennen –, aber ich tus trotzdem. Im Fernsehen habe ich ihn mittlerweile an die zweieinhalbmal gesehen, allerdings erinnerte ich mich bis zum heutigen Sichten der DVD an so gut wie gar nichts mehr. Aber es ist ja zum Glück nicht so, als wäre ich nicht für mein schlechtes Filmgedächtnis bekannt.

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Astralbrücke

Also manchmal zweifle sogar ich, ob Laosüü und ich nicht wirklich ein und dieselbe Person sind – so wie kürzlich von Dr. Borstel gemutmaßt. Aktueller Grund: Wir beide wollen uns schon ewig Defiance ansehen, was allerdings nie geklappt hat. Und gestern, da leihen wir ihn uns beide aus, unabhängig voneinander, ohne uns abgesprochen zu haben, fast 400 Kilometer voneinander entfernt. Ich finde das ehrlich gesagt ein bisschen beängstigend.

PS: Defiance hat mir gefallen. Manchmal vielleicht ein bisschen zuviel Hollywood, aber doch mit einigen sehr intensiven Szenen. Warum eine Gruppe polnischer Juden untereinander Englisch mit polnischem Akzent spricht, muss mir jedoch nochmal einer erklären.

Bildquelle: rainer.pollux, „Blaublitze“. piqs.de
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Haiku-Review zu Prince of Persia

Inspiriert durch Rares getwittertes Haiku-Review zu Iron Man 2.

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